digitdrive Surfquill
EIN PRODUKT VON DIGITDRIVE Private Beta

Dein Web.
Auf den Punkt.

Seiten lesen. Änderungen erkennen. Den Überblick behalten.
Mit einer Web-Werkbank, die dir gehört.

Eigene Infrastruktur. Keine TinyFish-Abhängigkeit. Keine Modell-API im Kern.

Surfquill · Dein ArbeitsbereichBeispieldaten
ALLES IM BLICK

Das Wesentliche.
Ohne das Rauschen.

↗
↗Was hat sich im Lieferantenkatalog geändert?
BEOBACHTETE SEITE

Lieferantenkatalog

beispiel.test / sortiment
Änderung erkannt
Vorher 49,00 €Jetzt 44,00 €
✓ Quelle und Zeitpunkt✓ Vergleich zum letzten Stand
↗
Du behältst die Kontrolle.Klare Grenzen. Sichtbare Ergebnisse.

Aus vielen Tabs
wird ein klarer Überblick.

Surfquill verbindet nachvollziehbare Webdaten mit deinem Arbeitsablauf. Die erste Beta konzentriert sich auf das Fundament: Lesen, Vergleichen und kontrolliertes Monitoring.

▤LESEN

Inhalte statt
Seitengerüst.

Bis zu zehn öffentliche Seiten in einem Aufruf. Als Markdown, bereinigtes HTML oder strukturierte Daten – mit Links, Metadaten und Quellenbezug.

MarkdownHTMLJSON
◉BEOBACHTEN

Änderungen,
die auffallen.

Beobachte definierte Inhalte nach Zeitplan. Surfquill unterscheidet zwischen neuer Basis, unverändertem Inhalt, Änderung und fehlgeschlagener Prüfung.

⌘VERBINDEN

Deine Werkzeuge.
Ein klarer Zugang.

Ein geschützter MCP-Endpunkt verbindet vorhandene Konten mit kompatiblen Assistenten. Anmeldung und Freigabe erfolgen außerhalb des Chats.

Dein Assistent↔Surfquill

Nicht einfach
automatisch.
Nachvollziehbar.

Ein hilfreiches Werkzeug zeigt nicht nur ein Ergebnis. Es zeigt seine Quelle, seine Grenzen und den tatsächlichen Status.

So arbeitet Surfquill
01

Getrennte Konten.

Gespeicherte Beobachtungen und Zugänge sind an das angemeldete Konto gebunden.

02

Keine Überraschungsrechnung.

Feste technische Kontingente. Keine automatische Mehrverbrauchsabrechnung und kein kostenpflichtiger API-Fallback.

03

Klare Sicherheitsgrenzen.

Lokale Netzwerkziele werden gesperrt. Zugriffssperren und Ratenlimits fremder Seiten werden nicht umgangen.

04

Ehrlich über den Stand.

Browsersteuerung, gespeicherte Browseranmeldungen und autonome Modellagenten gehören zum Ausbau – nicht zu den Versprechen dieser Beta.

Eigenständig starten.
Gemeinsam wachsen.

Das geplante Angebot für den späteren Verkaufsstart. Aktuell gibt es ausschließlich eine geschlossene Beta – keine buchbaren Abonnements.

FÜR EIGENE INFRASTRUKTUR

Self-host

0 €

Geplante Softwaregebühr

Du betreibst den Dienst selbst. Infrastruktur, Assistent und optionale Anbieter bleiben deine Verantwortung.

  • Ein Nutzer, eigener Server
  • Lesen und Monitoring
  • Eigene Betriebsverantwortung
Geplant · noch nicht öffentlich verfügbar
FÜR GEMEINSAME ABLÄUFE

Team

59 €

Geplant pro Monat, inkl. 19 % MwSt.

Geteilte Arbeitsbereiche und mehr Spielraum für wiederkehrende Aufgaben.

  • 5 Nutzer · 50.000 Seiten / Monat*
  • 15.000 Suchanfragen / Monat*
  • 1.200 Browserminuten / Monat*
Geplant · noch nicht buchbar

* Ausbauziele, noch nicht Bestandteil der ersten Beta. Kontingente gelten als Planungswerte. Monitorabrufe zählen als Seitenabrufe. Externe KI-Modelle und kostenpflichtige Datenanbieter sind nicht enthalten. Jahrespreise sind jährlich im Voraus geplant.

Klare Antworten.
Von Anfang an.

Ist Surfquill vollständig kostenlos?

Die eigene Nutzung soll ohne TinyFish-Lizenz oder zusätzliche Modell-API auskommen. Server, Strom, Speicher und dein KI-Assistent verursachen weiterhin Kosten. Ein kostenloser und unbegrenzt belastbarer weltweiter Suchindex wird nicht versprochen.

Was funktioniert bereits in der Beta?

Öffentliche Text- und HTML-Seiten abrufen, Inhalte über CSS-Selektoren eingrenzen, Ergebnisse vergleichen und Seiten nach Zeitplan beobachten. Eine optionale SearXNG-Suchanbindung ist als getrenntes Modul vorgesehen. Die aktivierte Ausstattung zeigt dein Konto.

Ist das Plugin bereits im OpenAI-Verzeichnis?

Nein. Der öffentliche Review- und Freigabeprozess ist noch nicht abgeschlossen. Die Beta verwendet einen geschützten MCP-Endpunkt für vorbereitete Testkonten.

Kann Surfquill Websites beliebig bedienen?

Noch nicht in dieser Fassung. Die Browserausführung wird separat entwickelt und muss vor Freigabe insbesondere Isolation, Anmeldung und sichere Bestätigungen nachweisen. Zugriffssperren werden auch dann nicht umgangen.

Werden Passwörter im Chat eingegeben?

Nein. Die Anmeldung erfolgt auf der eigenen HTTPS-Seite. Der Assistent erhält nur die für seine Verbindung vorgesehenen Zugriffsrechte, nicht dein Kontopasswort.

Mehr Überblick.
Weniger Umwege.

Zur privaten Beta

Nur für bereits eingerichtete Konten.