Inhalte statt
Seitengerüst.
Bis zu zehn öffentliche Seiten in einem Aufruf. Als Markdown, bereinigtes HTML oder strukturierte Daten – mit Links, Metadaten und Quellenbezug.
Seiten lesen. Änderungen erkennen. Den Überblick behalten.
Mit einer Web-Werkbank, die dir gehört.
Eigene Infrastruktur. Keine TinyFish-Abhängigkeit. Keine Modell-API im Kern.
Surfquill verbindet nachvollziehbare Webdaten mit deinem Arbeitsablauf. Die erste Beta konzentriert sich auf das Fundament: Lesen, Vergleichen und kontrolliertes Monitoring.
Bis zu zehn öffentliche Seiten in einem Aufruf. Als Markdown, bereinigtes HTML oder strukturierte Daten – mit Links, Metadaten und Quellenbezug.
Beobachte definierte Inhalte nach Zeitplan. Surfquill unterscheidet zwischen neuer Basis, unverändertem Inhalt, Änderung und fehlgeschlagener Prüfung.
Ein geschützter MCP-Endpunkt verbindet vorhandene Konten mit kompatiblen Assistenten. Anmeldung und Freigabe erfolgen außerhalb des Chats.
Ein hilfreiches Werkzeug zeigt nicht nur ein Ergebnis. Es zeigt seine Quelle, seine Grenzen und den tatsächlichen Status.
So arbeitet SurfquillGespeicherte Beobachtungen und Zugänge sind an das angemeldete Konto gebunden.
Feste technische Kontingente. Keine automatische Mehrverbrauchsabrechnung und kein kostenpflichtiger API-Fallback.
Lokale Netzwerkziele werden gesperrt. Zugriffssperren und Ratenlimits fremder Seiten werden nicht umgangen.
Browsersteuerung, gespeicherte Browseranmeldungen und autonome Modellagenten gehören zum Ausbau – nicht zu den Versprechen dieser Beta.
Das geplante Angebot für den späteren Verkaufsstart. Aktuell gibt es ausschließlich eine geschlossene Beta – keine buchbaren Abonnements.
0 €
Geplante Softwaregebühr
Du betreibst den Dienst selbst. Infrastruktur, Assistent und optionale Anbieter bleiben deine Verantwortung.
19 €
Geplant pro Monat, inkl. 19 % MwSt.
Ein verwalteter Arbeitsbereich, definierte Kontingente und kontrollierbare Nutzung.
59 €
Geplant pro Monat, inkl. 19 % MwSt.
Geteilte Arbeitsbereiche und mehr Spielraum für wiederkehrende Aufgaben.
* Ausbauziele, noch nicht Bestandteil der ersten Beta. Kontingente gelten als Planungswerte. Monitorabrufe zählen als Seitenabrufe. Externe KI-Modelle und kostenpflichtige Datenanbieter sind nicht enthalten. Jahrespreise sind jährlich im Voraus geplant.
Die eigene Nutzung soll ohne TinyFish-Lizenz oder zusätzliche Modell-API auskommen. Server, Strom, Speicher und dein KI-Assistent verursachen weiterhin Kosten. Ein kostenloser und unbegrenzt belastbarer weltweiter Suchindex wird nicht versprochen.
Öffentliche Text- und HTML-Seiten abrufen, Inhalte über CSS-Selektoren eingrenzen, Ergebnisse vergleichen und Seiten nach Zeitplan beobachten. Eine optionale SearXNG-Suchanbindung ist als getrenntes Modul vorgesehen. Die aktivierte Ausstattung zeigt dein Konto.
Nein. Der öffentliche Review- und Freigabeprozess ist noch nicht abgeschlossen. Die Beta verwendet einen geschützten MCP-Endpunkt für vorbereitete Testkonten.
Noch nicht in dieser Fassung. Die Browserausführung wird separat entwickelt und muss vor Freigabe insbesondere Isolation, Anmeldung und sichere Bestätigungen nachweisen. Zugriffssperren werden auch dann nicht umgangen.
Nein. Die Anmeldung erfolgt auf der eigenen HTTPS-Seite. Der Assistent erhält nur die für seine Verbindung vorgesehenen Zugriffsrechte, nicht dein Kontopasswort.
Nur für bereits eingerichtete Konten.